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Unser Boot

Atlantiküberquerung

Delphine begleiten unser Boot



Am 2. Februar 2017 haben wir in St. Lucia in der Rodney Bay Marina angelegt.  

Mai 2017

24. Mai: Seit mehr als einer Woche sind wir - nach drei Monaten in Wien - wieder zurück in der Karibik. Die Anreise war mühsam. Für die letzte Etappe von Martinique nach St.Lucia mussten wir die Fähre nehmen. Wir hatten 4 Koffer mit 110 kg und zusätzlich einiges an Handgepäck. Bei der Fähre gab es keine Gepäckswagerln!

 

Einen ziemlichen Schock hatten wir bei der Einreise in St. Lucia wegen Felix: der internationale Pet Passport mit allen Impfungen und auch ein zusätzliches aktuelles amtstierärztliches Zeugnis der Republik Österreich für die karibischen Inseln zählten nicht! Es wurde eine Importgenehmigung vom hiesigen Agrarministerium verlangt - die wir natürlich nicht hatten - und Felix sollte in Quarantäne! Wir waren erschöpft und es war fast Mitternacht. Erwin rettete die Situation mit sehr sehr viel Diplomatie, Fehlereingeständnissen und Entschuldigungen unsererseits. Letztlich war dann ein Beamter bereit - er kam mit uns auf das Boot und überzeugte sich über die Richtigkeit unserer Angaben - dass Felix auf das Boot gebracht werden kann und wir mussten versprechen, dass er in St.Lucia das Boot nicht verlässt.

 

Zum Glück ergatterten wir noch vier kleine kühle Bier in der Marina und fielen erschöpft ins Bett. Letzten Endes waren wir froh, dass unser Boot noch da und unbeschädigt ist, dass Felix nicht in Quarantäne musste und dass vom Gepäck nichts verloren gegangen ist.  

 

Derzeit sind wir damit beschäftigt, das Boot startklar zu bekommen: es gibt sehr viel zu reinigen, die mitgebrachten Ersatzteile müssen ihren Platz finden, ein Taucher hat bereits den Bewuchs vom Unterschiff entfernt, die Segel müssen wieder angeschlagen werden, etc..

 

In den nächsten Tagen wollen wir dann in Richtung Süden segeln. 

 

Juni 2017

Mittlerweile (11. Juni) sind wir in Grenada (siehe Route) angekommen. Hier wollen wir uns für unsere nächsten Ziele Richtung Westen verproviantieren.

 

Ingrid: Das Fersenbein macht schon noch Probleme - inzwischen sind 4 Monate seit der Operation vergangen - manchmal habe ich ganz arge Schmerzen, dann bin ich wieder ganz schmerzfrei. Am Boot kann ich mich recht gut bewegen und fühle mich kaum behindert. Bei längeren Wegstrecken an Land nehme ich zur Entlastung noch die Krücken. Im Vergleich zu vor einem Monat ist auf jeden Fall eine deutliche Verbesserung gegeben. Ich hoffe sehr, dass ich in einigen Monaten wieder schmerzfrei längere Strecken gehen werde können. Ich muss einfach mehr Geduld haben. 

 

Morgen (22. Juni) werden wir zu den Islas Los Roques segeln. Wir rechnen mit drei Tagen und Nächten, ca. 360 Seemeilen. Wir segeln eine längere Route, weil wir einigen venezulanischen Inseln aus Sicherheitsgründen großräumig ausweichen wollen. Die Wettervorhersagen sind gut, Wind rund 15 Knoten aus östlicher Richtung und kein Regen.

 

Die zwei Wochen im Archipel Los Roques waren ein wunderbares Naturerlebnis. Traumhaft schöne Strände, sauberes Wasser, eine phantastische Vogelwelt und freundliche Menschen. Wir haben uns hier sicher gefühlt - am Festland von Venezuela und auf den küstennahen Inseln sieht die Situation wahrscheinlich anders aus - und sind sehr froh, dass wir den Zwischenstopp auf dem Weg nach Bonaire gemacht haben.

 

Juli 2017

Seit drei Tagen sind wir auf Bonaire. Als wir gestern im Supermarkt waren, hat unser Herz gleich höher geschlagen. Eine Riesenauswahl bei allen Produkten, wie wir sie seit Monaten nicht mehr gehabt haben. Den europäischen Einfluss - den Holländern sei Dank - spürt man deutlich. Es hat gut getan, unter den verschiedenen Brot- und Käsesorten, etc. (und Katzenfutter) auszuwählen.

 

Wir haben uns auf einen längeren Aufenthalt auf Bonaire eingestellt, weil das Generatorproblem gelöst werden muss. Wir haben die von Fischer Panda gewünschten Teile sofort mit DHL nach Deutschland geschickt und hoffen sehr, dass die Ursache für den Bus Error rasch gefunden wird. Wir rechnen mit einigen Wochen, bis diese Teile funktionstüchtig wieder bei uns zurück sind und Erwin sie einbauen kann (alle Kabel, Schrauben, Muttern, etc. haben wir für den Wiedereinbau beschriftet und fotografiert). 

 

 

Unsere weiteren Pläne sehen zur Zeit so aus, dass wir bis Ende September in Bonaire bleiben und dann nach Curacao segeln werden, wo wir einige Reparaturen (Gennaker) machen lassen müssen und einige kleinere Sachen für das Boot besorgen wollen. Danach sind ab November (vorher ist das Wetter ungünstig) Kolumbien und die San Blas Inseln geplant. 

 

August und September 2017

Wir genießen hier die Natur (vom Cockpit aus sehen wir Schildkröten, die zum Luftholen auftauchen, jagende Pelikane, viele bunte und fliegende Fische, etc.) und das unkomplizierte Tauchen vom Boot aus - die Tauchplätze liegen praktisch alle entlang der Küste von Bonaire und um Klein Bonaire.  

 

Seit dem 31. August läuft der Generator wieder. Der Weg dorthin war recht mühsam. Die an Fischer Panda geschickten Teile wurden durch neue ersetzt. Nach dem Wiedereinbau der drei neuen Teile funktionierte der Generator trotzdem nicht. Zusätzlich war nämlich noch eine gut versteckte Sicherung geschmolzen, an die vorher niemand gedacht hatte. Die Sicherung mussten wir uns wiederum von Fischer Panda zuschicken lassen. Das dauerte weitere drei Wochen. Insgesamt warteten wir vom 13. Juli bis zum 31. August.

 

Oktober 2017

Wir haben unseren Bonaire-Aufenthalt bis Anfang November verlängert. Das bedeutet weiter "Urlaub" machen (viel tauchen, schwimmen, Karel`s Strandbar besuchen, Eis essen, Spanisch lernen, entspannen, etc.).

 

Uli und Marty werden uns Ende Oktober besuchen kommen und mit uns das einjährige Jubiläum auf unserer Crocodile feiern. Es ist kaum zu glauben, dass es schon ein Jahr her ist, dass wir von La Rochelle für unser großes Abenteuer in See gestochen sind. 

 

November 2017

3. November: Wir haben mit Uli und Marty eine wunderschöne, entspannte Woche verbracht. Morgen werden sie wieder zurückfliegen.

 

Die See ruft ... obwohl es hier in vielerlei Beziehung sehr angenehm und schön ist, zieht es uns schon sehr Richtung Westen. Wir müssen allerdings  noch auf Pakete mit Bestellungen warten, die trotz Tracking-Nummer "verschollen" (seit 4 Wochen irgendwo zwischen Amsterdam und Bonaire) sind. Unsere Visa, die wir bereits um ein Monat verlängert hatten, laufen mit 13. November ab, dann müssen wir von hier weg. Es verbleiben also noch 10 Tage, dass die Pakete doch noch auftauchen.  

 

13. November:

Eine Sendung mit den Mg-Anoden für den Warmwasserboiler ist leider nicht mehr rechtzeitig gekommen und wird nach Deutschland zurückgehen. Die Anoden hätten wir dringend gebaucht. Wir können aber nicht mehr länger warten. 

 

29. November:

Bei der Ankunft in der Marina Santa Marta erfahren wir, dass das Paket mit den Mg-Anoden bereits da ist (wir hatten eine neuerliche Bestellung mit der neuen Lieferadresse gemacht). Gottseidank. 

 

30. November:

Felix gerettet ... 

28. Dezember 2017: Wir sind jetzt seit einem Monat in Kolumbien. Es ist - weil wir auch zu wenig über das Land wussten - überraschend schön hier und die Zeit ist mit Besichtigungen und Ausflügen in das Umland wie im Flug vergangen. Wir haben sehr angenehme Kontakte mit anderen Seglern in der Marina und werden einige wahrscheinlich (wäre schön) an späteren Destinationen wieder treffen.

 

Die letzten zwei Wochen hatten wir Tag und Nacht sehr starken Wind (30 bis 40 Knoten) - hier als Christmas Wind bekannt. In der Marina war das, bis auf das Heulen in der Takelage, kein großes Problem. An ein Ablegen war nicht zu denken. Heute hat der Wind deutlich nachgelassen. Wir planen, dass wir am Samstag (30. Dezember) Richtung Panama segeln werden.

 

Jänner 2018:

Seit 1. Jänner sind wir in Panama. Wir klarieren ganz im Osten, direkt an der Grenze zu Kolumbien, ein und segeln von hier die karibische Küste entlang im San Blas Archipel - dem Land der Kuna Indianer (sie nennen es Guna Yala) - Richtung Westen. Der San Blas Archipel ist mit mehr als 350 Inseln - davon sind nur wenige bewohnt - und unzähligen Untiefen sehr anspruchsvoll zu befahren. Wir segeln - wie die meisten - nur tagsüber. Die Karten stimmen mit der Realität oft nicht überein bzw. sind Teile im Osten noch gar nicht erfasst. In der Kombination mit dem Bauhaus Panama Cruising Guide geht es halbwegs. Angeblich werden jährlich ca. 15 Boote auf Riffe gesetzt und gehen verloren.

 

Im östlichen Teil des Archipels leben die Kuna Indianer mehrheitlich noch traditionell. Der einzige Kontakt ist, wenn sie in ihren Einbäumen zu den Segelbooten kommen, um die Ankergebühr von 10 - 15 USD einzuheben und ihre Molas zum Verkauf anbieten. Die Molas und vor allem die Kokosnüsse, die um 50 Cent pro Stück nach Kolumbien verkauft werden, sind die Haupteinnahmequellen der Kuna. Das Meer ist im östlichen Teil der San Blas Inseln recht trüb und man sieht viel Biomasse und leider auch viel Plastikmüll vorbeischwimmen. Sie viel Müll im Meer und auf Inseln haben wir noch nie erlebt. Der nicht verrottende Plastikabfall ist ein echtes Problem. Auf den bewohnten Inseln gibt es praktisch nichts zu kaufen. Das wussten wir und haben uns in Santa Marta entsprechend eingedeckt.

 

Die im Westen gelegenen Inseln sind weiter weg vom Festland, dadurch ist das Wasser wesentlich sauberer, sie sind attraktiver und daher auch deutlich mehr von Seglern besucht. Hier haben sich die Kuna Indianer auf die Touristen eingestellt, leben kaum noch traditionell. Sie kommen mit ihren Booten zu den Seglern und bieten Lobster, Fisch, frisches Obst und Gemüse an, was sehr angenehm ist.

 

Obwohl jetzt Trockenzeit ist, regnet es ungewöhnlich viel und wir hatten auch schon einige heftige Gewitter. Der Regenwald reicht am Festland praktisch bis an die Küste, sieht aus wie ein weicher grüner Teppich, der sich entlang der gesamten Panama-Küste erstreckt. Es ist nicht mehr ganz so heiß (26-30°) wie in Kolumbien (30-32°), also angenehmer, vor allem in der Nacht. Auch das Meer ist 1-2° kühler.

 

Vor einigen Tagen ist Erwin aufgefallen, dass ich (Ingrid) keinerlei Schmerzen mehr im Fersenbein und Sprunggelenk erwähne. Die Operation ist jetzt ca. ein Jahr her und es war ein langsames Bergauf, benötigte Geduld und Optimismus. Es war eine schwierige Operation (komplizierter Bruch, 3 Wochen alt) und das Ergebnis könnte nicht besser sein. Das verdanke ich meinem Operateur (Doz. Kralinger, Chef der Unfallabteilung im Wilhelminenspital).  

 

20. Jänner: Schön langsam rückt der Kanaltransit näher. Jänner bis Juni sind die stärksten Monate. Wir haben uns für einen Agenten entschieden, der alles für uns organisiert. Vor dem Kanaltransit wollen wir das Boot herausholen und das Antifouling ergänzen (es ist z.B. keines auf den Propellern und an der Unterseite des Kiels - wurde in La Rochelle "vergessen") und kleine Aus- bzw. Verbesserungen vornehmen. Wir haben uns auch für zusätzliche Solarpaneele auf dem Dach entschieden. Wir werden sehen, wie die Materialbeschaffung in Panama City bzw. aus Miami klappt. Jedenfalls muss das Boot in einem optimalen Zustand sein, wenn wir in den Pazifik segeln, denn in der Südsee sind Reparaturen und Ersatzteile sehr teuer und schwierig zu bekommen. 

 

Den Aufenthalt auf den Galapagos Inseln müssen wir ebenfalls schon jetzt fix planen und einen Agenten beauftragen, da die Vorlaufzeit für die notwendigen Papiere mit zwei Monaten angegeben ist.

 

4. Februar 2018: Seit zwei Tagen sind wir in der Shelter Bay Marina direkt bei der Einfahrt zum Panamakanal. Es ist sehr, sehr angenehm, wieder die Annehmlichkeiten der westlichen Welt zur Verfügung zu haben. Gestern wurde das Boot für den Kanaltransit vermessen. Einen Termin für den Transit haben wir auch schon: es ist der 26. Februar. Morgen kommt das Boot nach 1,5 Jahren zum ersten Mal aus dem Wasser. Der Countdown läuft.

 

20. Februar: Seit 5. Februar sind wir am Trockendock. Übermorgen (am 22. Februar) kommen wir wieder ins Wasser. Leider ist nicht alles so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt hatten. Beim Reinigen des Unterwasserschiffes löste sich der Anstrich (Antifouling) an mehreren Stellen großflächig ab, weshalb das Antifouling komplett neu gemacht werden musste. Wir waren geschockt! 

Die Bestellung der Solarpaneele und des Zubehörs kostete nicht nur viel Zeit (jede Menge Telefonate, gezählte 61 (!) Emails, mehrmals nach Panama City - eine Strecke ca. 3 Stunden), sondern brachte uns zeitweise nervlich ans Limit. Die Leute haben hier eine ganz andere Arbeitseinstellung als wir es gewohnt sind. Erschwert war das Ganze durch den Karneval. An diesen Tagen funktionierte dann gar nichts mehr, es herrschte Ausnahmezustand, Autos bewegten sich im Schritttempo, alles war auf der Straße, niemand arbeitete (Feiertage). Wir waren so sauer, dass wir uns die Umzüge gar nicht mehr anschauen wollten. Die Solarpaneele und die Befestigungen für das Dach haben wir in Panama City bekommen, leider musste aber einiges (verzinnte Kabel, Victron Ladekontroller) in Miami bestellt werden. Hoffentlich kommt die Lieferung in den nächsten Tagen. Für die Installation haben wir Silvio, einen Schweizer Yachtelektroniker gefunden.

 

Gestern und heute macht Erwin einen Kanaltransit als Linehandler auf einem österreichischen Katamaran mit, damit wir dann bei unserem Transit keine Überraschungen erleben. 

 

23. Februar: Obwohl wir das Zubehör in Miami mit FedEx over night bestellt hatten (und uns bei Marine Warehouse telefonisch versichert wurde, dass alles auf Lager ist), warten wir seit einer Woche darauf. Den Kanaltransit mussten wir deshalb verschieben. Unser neuer Termin ist der 11. März.

 

2. März: Wir haben die Lieferung von Marine Warehouse in Miami noch immer nicht! Es hat sich herausgestellt, dass die Sachen zum Teil gar nicht auf Lager waren und erst Anfang nächster Woche nach Miami kommen. Es ist unglaublich! Wir können den Kanaltransit nicht noch einmal verschieben.

 

8. März: Heute ist ein guter Tag! 

1. Die Lieferung aus Miami ist gekommen und die Solaranlage konnte von Silvio in Rekordzeit fertig gestellt werden (die Paneele waren schon seit zwei Wochen am Dach montiert). Am Batteriemonitor sehen wir nun - obwohl es bewölkt ist - dass mit den zusätzlichen Paneelen am Dach (insgesamt haben wir jetzt 920 Watt) wesentlich mehr Strom erzeugt wird als wir verbrauchen. Ein beruhigendes Gefühl für den Pazifik. 

2. Wir haben heute die Mitteilung bekommen, dass die Firma, die für das unsachgemäße Aufbringen des Coppercoat-Antifouling verantwortlich ist, den Schaden ersetzt. 

3. Heute ist Bill, den wir nach unserer Atlantiküberquerung in St. Lucia vor einem Jahr kennen gelernt hatten, in der Shelter Bay Marina angekommen. Es war ein sehr herzliches Wiedersehen. Seine Crew - zwei Engländer - werden bei uns Linehandler sein. 

 

24. April: Heute legen wir von Isla Isabela auf den Galapagos mit dem Ziel Marquesas in Französisch Polynesien ab. 3000 Seemeilen liegen vor uns. Wir rechnen mit 20 bis 25 Tagen im Pazifik, die wir wahrscheinlich kaum ein Schiff und überhaupt kein Land sehen werden. Während dieser Zeit haben wir kein Internet, aber Email und Satellitentelefon.  

 

27. Mai: Seit 11 Tagen sind wir auf Nuku Hiva auf den Marquesas. Die Bucht, in der wir liegen ist wunderschön und wir genießen hier das entspannte Inselleben. Leider regnet es fast jeden Tag - mit den Bergen rundherum ein wenig Salzkammergut-Gefühl. Internet gibt es nur am Pier, und das ist sehr langsam. Heute wollen wir zur Insel Ua Pou segeln, die ca. 30 Seemeilen entfernt ist, bevor wir den großen Schlag nach Tahiti machen. 

 

11. Juni: Wir hatten uns entschlossen, auf den Tuamotus einen Zwischenstopp einzulegen, und zwar auf Fakarava, weil es hier besonders schön zum Tauchen ist. Leider hatten wir Pech mit dem Wetter und konnten nur am Nordpaß tauchen. Auf den Südpaß mussten wir verzichten. Sehr schade. Heute segeln wir nach Tahiti.

 

Seit 13. Juni sind wir auf Tahiti. Wir wollen die nächsten Wochen die Gesellschaftsinseln Moorea, Huahine, Raiatea, Tahaa, Bora Bora und Maupiti besuchen. 

 

18. Juni: Heute kommt Stefan zu uns auf Besuch! Wir freuen uns sehr. Wir werden im Rahmen des Tahiti - Moorea Rendezvous an der Regatta teilnehmen und anschließend auf Moorea bleiben und viel tauchen. 

 

2. Juli: Die Zeit mit Stefan ist leider viel zu schnell vergangen. Wir hatten zwei schöne, entspannte Wochen miteinander.  

 

30. August: Wir liegen in der Tapuamu Bay auf der Insel Tahaa vor Anker und warten auf besseres Wetter. Es regnet viel und der Wind bläst seit gestern mit um die 30 Knoten. Normalerweise regnet es hier im August fast gar nicht. Laut Vorhersage wird das Wetter erst in 3 bis 4 Tagen besser.    

 

20. September, Bora Bora: Leider ist uns das relativ schlechte Wetter (es regnet nach wie vor häufig und es ist recht windig) treu geblieben. Das ist sehr schade, denn wenn einmal die Sonne hervorkommt, ist es hier wirklich wunderschön. 

 

Wir wollen die Zyklon Saison in Neuseeland verbringen. Der administrative Aufwand für die Einreise ist gewaltig. Es sind Unmengen an Formularen auszufüllen, zu unterschreiben, zu scannen und per Email nach Neuseeland zu schicken. Der HP-Drucker, den wir in Bonaire gekauft hatten, hat leider schon den Geist aufgegeben. In Bora Bora einen Drucker zu kaufen, war nicht gerade einfach. Es gibt nur ein Geschäft und das hat nur Canon-Drucker. Wir haben kein Internet am Boot. Das Internet in der Marina ist schwach. Erwin hat einen Vini-Internet-Hotspot im Hauptort (Vaitape) in der Nähe der Kirche mit dem iPhone ausgemacht. Zum Glück gibt es neben der Strasse ein überdachtes Steinbankerl, von wo aus wir nun unsere Internet-Angelegenheiten erledigen können - von Papeete haben wir noch ausreichend Stunden für das Internet von Vini.

 

Für Felix mussten wir vorab eine Quarantäne-Einrichtung in Auckland buchen. Ob wir Felix letzten Endes überhaupt importieren dürfen, wird sich wohl erst bei der Einreise herausstellen.  

25. September 2018: Wir haben 4 Monate in Französisch Polynesien verbracht. Leider war das Wetter nie über eine längere Zeit stabil schön, wie es eigentlich während dieser Monate hätte sein sollen. Dadurch waren wir in Bezug auf Tauchen, Schnorcheln und Wandern etwas eingeschränkt. Als wir vor vielen Jahren hier Urlaub machten (Gesellschaftsinseln und Tuamotus), hatten wir beide Male perfektes Segelwetter.

In Bora Bora hatten wir zudem ziemliche Probleme mit der Biosecurity wegen Felix. Wir waren mit ihm beim Tierarzt, um Behandlungen und eine amtstierärztliche Bestätigung für Neuseeland zubekommen. Felix hätte aber das Boot überhaupt nicht verlassen dürfen, da er nicht in Französisch Polynesien importiert war. Das wussten wir nicht. Der Tierarzt konnte uns keine amtstierärztliche Bestätigung geben und der kontaktierte Amtstierarzt in Tahiti war nicht hilfreich, sondern interessierte sich nur für die Verletzung der Biosecurity Rules mit Androhung eines Strafverfahrens. 

 

10. November: Beim Einklarieren in Neuseeland hatten wir den Eindruck, dass die amtstierärztliche Bestätigung, die wir dann in Tonga doch noch bekommen hatten, gar nicht so wichtig war. Auch wenn alle Impfungen und Papiere in Ordnung sind, muss ein Hund oder eine Katze auf jeden Fall für zumindest 10 Tage in Quarantäne. Das hat sich für uns aus den Unterlagen, die wir von Neuseeland für die Einreise bekommen hatten, nicht so dargestellt. Sehr wahrscheinlich hätten wir uns den Ärger in Bora Bora und den beträchtlichen Aufwand in Tonga (Fahrten mit der Fähre, lange Taxifahrten) ersparen können.

29. Dezember: Leider konnten wir in den vergangenen Wochen nicht nur unbeschwert schöne Ausflüge machen und Neuseeland genießen, sondern mussten uns mit ziemlich argen Problemen, den Generator und die Black Box des Backbordmotors betreffend, auseinandersetzen.  

Als sich gegen Mitte November der Generator plötzlich nicht mehr starten ließ, waren wir vorerst nicht sehr beunruhigt. Die angezeigten Werte waren unverdächtig, sodass unsere erste Vermutung war, dass sich durch die stürmische und unruhige Überfahrt von Tonga ein Kabel gelockert haben könnte. Als dann Erwin nachschaute - der Generator ist im Gästerumpf unter dem Bett eingebaut - war das Entsetzen groß. Der Generator stand teilweise unter (Meer)wasser! Wir pumpten etwa zweihundert Liter über das Seitenfenster ins Freie hinaus. Der Generator war stark salzverkrustet und angerostet. Zum Glück sind in der Bay of Islands Marina sehr gute Fachbetriebe für Bootsreparaturen und -bedarf vorhanden und die Firma Seapower ist engagiert und kompetent. Der 116 kg schwere Generator wurde herausgehoben und gereinigt. Der Alternator ist zu ersetzen, das Seewasser hat die Wicklungen angegriffen. Leider war keiner in Neuseeland oder Australien lagernd und er musste bei Fischer Panda in Deutschland bestellt werden. Zuerst hieß es, dass der Alternator sofort verschickt wird und noch vor Weihnachten hier sein kann. Dann wurde mitgeteilt, dass der Alternator erst produziert werden muss. Unglaublich. Der Generator ist gerade erst zwei Jahre alt, also ein relativ neues Modell und Fischer Panda hat keine Ersatzteile lagernd. Jetzt sind wir bei einer Lieferzeit von ungefähr Mitte Februar. Da wir ausreichend Solarstrom haben, sind wir nicht sehr eingeschränkt. Allerdings kann der Waschtrockner an Bord nicht verwendet werden (stattdessen der Waschsalon in der Marina), ebenso nicht der Wasserkocher.  

Gestern (28. Dezember) der nächste Schock: Der Backbordmotor ließ sich nicht mehr starten. Dieses Problem hatten wir zuletzt in Panama in der Shelter Bay Marina unmittelbar vor dem Kanaltransit. Die 'Black Box' (es ist mittlerweile die 4.) hat nun nach 9 Monaten den Geist aufgegeben. Nummer 3 hat überhaupt nur einen Tag und drei Starts gehalten. 

Laut Auskunft eines Volvo-Händlers gibt es in Neuseeland nur eine 'Black Box'. Eventuell muss eine aus Schweden geschickt werden. Unsere Stimmung war gestern am Tiefpunkt. 

Mit nur einem Motor kann man zwar fahren, aber Manöver bei beengten Verhältnissen, z.B. Anlegen und Ablegen von einem Steg oder Ansteuern eines Ankerpunktes bei Strömung und Wind, können gefährlich werden und sind nervenaufreibend. Das würde eine große Einschränkung unserer Bewegungsfreiheit bedeuten.

Als erste Maßnahme tauschte Erwin die Sicherung in der 'Black Box'. Daraufhin konnte der Motor gestartet werden. Wir waren erlöst. Aber leider nur für wenige Sekunden, denn dann fing der Motor an zu stottern und starb ab. Schade. Es wäre zu schön gewesen, wenn es nur die Sicherung gewesen wäre.

Heute (29. Dezember) kamen wir beim Frühstück nach intensiver Analyse zur Überzeugung, dass der rein mechanische Motor weiterlaufen müsste, wenn die 'Black Box' nach dem Startvorgang abgeschaltet wird, da der Motor zum Laufen keine Elektronik und keinen Strom braucht, was wir dann ausprobierten. Ich startete den Motor mit der 'Black Box' und sobald der Motor lief, schaltete Erwin die Motorbatterie (im Backbordrumpf unter unserem Bett) ab. Der Motor lief unauffällig weiter. Schlussfolgerung ist, dass die 'Black Box' fehlerhafte Signale zur Motorabschaltung aussendet, wenn sie aber keinen Strom hat, dann kann sie das nicht tun.  

Der Motor kann nun allerdings nur direkt (im Motorraum mit dem Notschalter) abgeschaltet werden. Ohne Elektronik sieht man am Display keine Drehzahl, keine Motorstunden etc., aber wir haben zumindest zwei Motoren - wenn auch das Procedere mit dem Abschalten der Motorbatterie im Backbordrumpf und das Ausschalten des Motors im Motorraum ziemlich umständlich ist - bis die neue 'Black Box' geliefert wird. Also etwas Entspannung. 

1. Jänner 2019:

Da bis 7. Jänner die meisten Firmen geschlossen haben, werden wir die nächsten Tage in der Bay of Islands segeln, die eine oder andere Insel besuchen und uns danach wieder mit Fischer Panda und mit Volvo auseinandersetzen.

15. - 22. Jänner:

Wieder in Opua zurück konnte zumindest das 'Black-Box' Problem (MDI-Box) der Volvomotoren - (hoffentlich) gelöst werden. Eine Box - damals in Panama - hat überhaupt nur drei Motorstarts gehalten und war innerhalb eines Tages bereits wieder kaputt! 

Von Sarah, einer deutschen Seglerin, die auf unserer Homepage über unsere Probleme mit den MDI-Boxen gelesen hat und die gleichen Probleme hatte, haben wir die Information bekommen, dass es eine Rückholaktion von Volvo gibt (Erwin hat Sarah geschrieben, weil er wissen wollte, ob ihre Probleme mit der MDI-Box vor ca. einem Jahr behoben werden konnten). Sie hat sofort geantwortet und den Recall-Brief gleich mitgeschickt, wofür wir ihr sehr dankbar sind, da wir von der Rückholaktion nichts wussten. Bevor wir die Information von Sarah hatten, waren wir mit einem Volvo-Händler in Auckland in Kontakt, bei dem wir 600 Euro plus Transportkosten für eine MDI-Box bezahlen hätten müssen.

 

Der Volvo-Händler in Opua hat uns innerhalb weniger Tage zwei kaputte MDI-Boxen ausgetauscht. Interessant ist, dass die laut Recall-Schreiben aktuelle MDI-Nummer 23231607 auf der Schachtel außen draufsteht, die MDI-Box in der Schachtel jedoch die Nummer 23195776 hat. Vom Volvo-Händler wurde dazu geantwortet 'bei Volvo ist das eben so, es gilt die Nummer auf der Schachtel'. Das ist schon seltsam. 

Bezüglich Generator gibt es einen Lichtblick. Eine Firma in Auckland hat angekündigt, dass sie die Wicklungen vom Alternator innerhalb weniger Tage machen kann und noch dazu besser als Fischer Panda. Ob das wirklich klappt, werden die nächsten Tage zeigen. Diese Lösung würde uns Zeit und Geld sparen, denn Fischer Panda (in Deutschland) müsste - wie erwähnt - den Alternator erst produzieren, hinzu kämen noch beträchtliche Transportkosten. 

Vor einer Woche (18.1.) - ich war gerade mit den Frühstücks-vorbereitungen beschäftigt - als ich Erwin sagen hörte: 'oh, oh, schwere Verletzung, das muss man nähen' während er ganz fest seine rechte Hand auf die Innenseite des linken Unterarms drückte. Ich schaute die Wunde an - ein ca. 6 cm langer Längsschnitt, durch die Kompression fast blutleer und klaffend - in der Tiefe eine Sehne.

Anfänglich hatte ich Sorge, dass Erwin angesichts der Wunde kollabieren könnte - das Gegenteil war der Fall - er war ganz gelassen und komprimierte mit sterilen Tupfern die Wunde, während ich alles für die Wundversorgung vorbereitete. 

Unsere erste 'Operation' in Lokalanästhesie an Bord!

 

Die Sehne des Flexor Carpi Ulnaris (ein Beugemuskel der Hand) war unverletzt und auch sonst war in der Tiefe nichts beleidigt. Erwin hat großes Glück gehabt, denn das Schweizer Messer, mit dem er sich den Schnitt zufügte, ist neu und sehr scharf. Nicht auszudenken, wenn eine Arterie oder ein Nerv verletzt worden wäre. 

 

- 'Die Behandlung von Ingrid war optimal, ich hatte keine Schmerzen und der Heilungsverlauf schaut auch sehr gut aus!' - der dankbare Patient 😊.

1. Februar 2019:

Die nächsten Tage werden wir in Opua verbringen, um noch einige Arbeiten am Boot zu machen bzw. machen zu lassen.

Wenn wir Glück haben, kann auch noch der Generator - quasi im letzten Augenblick - repariert werden, bevor wir nach Auckland segeln, um Inge und Gerhard abzuholen, die uns für drei Wochen besuchen kommen.  

Auf der Rückfahrt von Whangaroa Harbour hörten wir ein 'schleifendes' Geräusch vom Autopiloten, schalteten ihn sofort aus und steuerten die restlichen ca. 30 Seemeilen manuell. Ein Check in Opua hat ergeben, dass Dichtungen zu ersetzen sind (müssen aus Frankreich kommen). Hoffentlich geht es sich noch aus, bevor wir nach Auckland segeln, sonst müssen wir die ca. 120 Seemeilen manuell steuern.

7. Februar: 

Die Dichtungen aus Frankreich sind gekommen und der Autopilot konnte noch rechtzeitig repariert werden. Der Generator leider nicht. Der Alternator wurde heute zwar eingebaut, der Generator konnte aber nicht zum Laufen gebracht werden. Chris von der Firma Seapower vermutet, dass der Inverter kaputt ist. Wir werden in Auckland mit der Firma Enetec (Fischer Panda Vertretung) Kontakt aufnehmen. Hoffentlich können sie uns weiterhelfen. 

10. Februar:

Wieder ist Meerwasser im Generatorraum! Dieses Mal 'nur' 7 Liter. Wir sind inzwischen in der Bayswater Marina in Auckland und haben den Inverter zur Reparatur bei der Firma Enetec. 

18. Februar:

Glück im Unglück: Volker, ein Deutscher und Mitarbeiter der Firma Enetec hat sich unseres Problems angenommen und mit deutscher Gründlichkeit nicht nur die Ursache für den Wassereintritt in den Generatorraum gefunden, sondern konnte auch den Generator ins Laufen bringen - obwohl der Inverter repariert wurde, funktionierte der Generator nämlich noch immer nicht. Letzten Endes musste auch noch die Platine getauscht werden. Nach drei Monaten haben wir endlich wieder einen betriebsfähigen Generator.    

18. März:

Wir haben den nördlichen Teil der Nordinsel nun verlassen und segeln derzeit entlang der Ostküste in Richtung Whangarei. Es gibt einige gute Ankerplätze entlang der Küste, sodass wir, da wir genug Zeit haben, die Nächte nicht durchsegeln müssen. 

25. März - 2. April:

Wir sind in der Marsden Cove Marina am Trockenen. Die Zeit vergeht viel zu schnell und der Regen hilft auch nicht, sodass vor unserer Abreise nicht alle Arbeiten am Boot erledigt werden können. Wir werden daher nach unserem Wien-Aufenthalt noch einige Tage in der Marsden Cove Marina bleiben müssen. 

9. Mai:

Das Monat in Wien war kurz für die lange Liste von Erledigungen, die wir uns vorgenommen hatten. Seit 3. Mai sind wir wieder zurück in der Marsden Cove Marina am Trockenen. Die Arbeiten am Boot gehen ganz gut voran und wir hoffen, bald weg zu können. Bis jetzt haben wir nur einmal Regen gehabt, meist scheint - zumindest zeitweise - die Sonne. Die Tage sind sehr kurz - vor 18 Uhr ist es bereits dunkel, die Sonne geht erst nach 7 Uhr auf. Der Hardstand ist vollgepackt mit Booten und ab 7 Uhr herrscht bereits - auch am Sonntag - emsige Betriebsamkeit. 

Am 16. Mai verlassen wir die Marsden Cove Marina und segeln wieder nach Norden in die Bay of Islands. Das Segeln ist eine reine Freude. Das Boot ist frisch gewachst und poliert und mit dem neuen Antifouling und dem PropSpeed sind wir wieder deutlich schneller. In Neuseeland hatte sich ein extremer Bewuchs gebildet, weshalb wir uns schon nach so kurzer Zeit zu einem frischen Antifouling-Anstrich entschlossen hatten. Eine gute Entscheidung. 

Wir bleiben bis zur Überfahrt nach Tonga in der BOI-Marina in Opua. Wir haben einfach keine Lust zu ankern und mit dem Dinghy herumzufahren - es ist schon recht kühl. 

8.-24. Juni 2019: Das Segeln in der Vava'u Inselgruppe war recht angenehm, da durch die geschützte Lage kaum Wellen waren und auch der Wind nicht allzu stürmisch. Leider hatten wir mit dem Wetter Pech - es regnete oft und zum Teil intensiv. Aber es war warm und die Stimmung war gut. Wir hatten eine schöne und abwechslungsreiche Zeit mit Heidi und Hannes. 

Wale hatten wir leider auch keine gesichtet. In Neiafu haben wir erfahren, dass die Wale derzeit (Mitte Juni) in Tongatapu sind und erst Anfang bis Mitte Juli in der Vava'u Inselgruppe erwartet werden. Schade. 

Der - sehr bescheidene - Tourismus in Tonga ist auf die Buckelwale konzentriert. Sie ziehen seit tausenden von Jahren von der Antarktis Richtung Norden in die wärmeren Gewässer und bleiben von ca. Juli bis Oktober in Tonga (Haapai- und Vava's Inselgruppe), wo die Kälber zur Welt kommen. Es ist sicher ein einmaliges Erlebnis, diese Tiere ganz aus der Nähe zusehen. 

Die Tonganer sind sehr freundliche Menschen, aber alles ist recht bescheiden. Ein Lichtblick für Segler ist das "Tropicana" (Restaurant) und sein Chef Greg in Neiafu. Das Essen, insbesondere die Fish and Chips, aber auch das selbstgebackene, etwas dünklere Brot, das man auf Bestellung bekommt, sind sehr gut. Greg ist sehr hilfsbereit und steht mit Rat (Information bezüglich Handwerker) und Tat (Unterkunft für Heidi und Hannes, Email an den Zoll in Fidschi) zur Verfügung.

28. Juni 2019: Ankunft in Fidschi. Das Einklarieren, insbesondere die Biosecurity wegen Felix, war umständlich und mühsam. Ist Felix wirklich so ein gefährliches Raubtier??? Jedenfalls hat uns der Email-Verkehr mit dem Biosecurity Principal Veterinary Officer einiges an Nerven abverlangt.  

Am 9. Juli segeln wir von der Vuda Marina zum Malolo Lailai Island.